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Urlaubszeit: Vergesst bitte unsere Bäume nicht!

Nach dem ersten Aufruf der BI im Frühjahr, dem sich wieder viele Baumpaten angeschlossen haben, ist es absehbar, dass auch in diesem Sommer unsere Bäume unter der Trockenheit schwer leiden. Nach den Erfahrungen des letzten Jahres, als es vermehrt im Bereich Fuchsweg zu Gehölzabbrüchen der alten Eichen kam, rufen wir deshalb alle Einwohner der Waldssiedlung auf, auch vor ihrem Gartenzaun die Bäume zu wässern, damit sie die Trockenheit gut überstehen und uns auch in den nächsten Jahren Schatten spenden können.

16. Juli 2019 Gegendarstellung zum 7. Infoblatt

Gemäß Beschluss des Amtsgerichts Potsdam über eine einstweilige Verfügung veröffentlichen wir im Folgenden die Gegendarstellung des Chefredakteurs der Zeitschrift „Der Havelbote“, Herr Karl-Ludwig Hermann Adolf Günsche (lesen).

20. Juni 2019 Schwanen-Familie mit gefährlichem Lagerplatz am Werderschen Damm
Die BI hat diese, für die Tiere lebensgefährliche Situation bei der UNB angefragt. Laut deren Aussage ist das Problem hausgemacht, da die Schwäne gefüttert werden. Man hat bei Kontrollen Brotreste gefunden. Wir bitten alle Anwohner, die Schwäne nicht zu füttern, da diese sich dann zu dem gefährlichen Standort auf der Straße hingezogen fühlen. Wir versuchen weiter, eine Schutzmaßnahme für die Schwäne zu erreichen. Ein Eingriff in den Straßenverkehr durch unzulässige, privat angebrachte Schutzmaßnahmen ist laut Aussage der Straßenverkehrsbehörde jedoch untersagt.

01. Juni 2019 Großer Tag für Rosenfreunde
Seit 5 Jahren öffnet unsere Wildparker Nachbarin, Frau Schmidt, einmal im Jahr zur Hauptblüte ihren Rosengarten im Fuchsweg 11a für Freunde dieser edlen Blume. So auch am kommenden Samstag, dem 1. Juni 2019, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr. Interessierte Besucher können durch den verwunschenen Garten wandeln oder mit der erfahrenen Rosengärtnerin fachsimpeln.

13. Mai 2019 Kooperationsvereinbarung AG "Junge Naturfreunde" auch im neuen Schuljahr

 In einer am 13. Mai unterzeichneten Kooperationsvereinbarung zwischen dem gemeinnützig anerkannten Verein "Stiftung Waldsiedlung Wildpark-West", der "Naturschutzjugend Brandenburg", der "Meusebach-Grundschule-Geltow" und "Naturschutzkonzepte Dr. Beate Gall, Werder" bekunden die Unterzeichnenden ihren Willen, dass 2018 begonnene Projekt fortzusetzen und zu unterstützen. Die wöchentlich donnerstags nach der Schule in Wildpark-West stattfindende AG steht allen Schülern Schwielowsees der Klassenstufen 2-4 offen.

11. Mai 2019 Jugendredaktion tagte

Die Jugendredaktion unserer Wildparker Heimatzeitschrift hat in einer Arbeitstagung die Themen für das Herbstheft besprochen. Man darf wieder gespannt sein.

 

11. Mai 2019 Ornithologische Wanderung um Wildpark-West

Bei angenehmem Frühlingswetter trafen sich 27 junge Vogelfreunde schon am frühen Morgen, um bei einer zweistündigen Wanderung um die Waldsiedlung von Manfred Pohl, Ornithologe aus Potsdam und Vorsitzender des NABU-Kreisverbandes, die in und um Wildpark-West beheimateten Singvögel zu hören, zu sehen und zu bestimmen. 35 einheimische Vogelarten wurden festgestellt, wobei der Trauerschnäpper der dominierende Vogel der Waldsiedlung zu sein scheint. Aber im angrenzenden Waldgebiet gab es auch einen Schwarzspecht, einen Kuckuck und Zaunkönig zu bewundern. Am Feld direkt am Entengraben fanden wir u.a. Rauchschwalbe, Goldammer, Graureiher und ein Kranichpärchen. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Tages der Stunde der Gartenvögel des NABU Brandenburg statt und bildete den offiziellen Schuljahresabschluss unserer Arbeitsgemeinschaft „Junge Naturfreunde“ zu der auch Eltern und Geschwister eingeladen waren.

 

8. Mai 2019 Freier Träger steigt aus Kindergartenprojekt aus

Bürgermeisterin Kerstin Hoppe erklärte auf der letzten Gemeindevertretersitzung vor den Kommunalwahlen am 26. Mai, dass die Fröbel gGmbH aus dem gemeinsam von Gemeinde Schwielowsee und Bundeswehr auf den Weg gebrachten Kindergartenprojekt vor Wildpark-West ausgestiegen sei. Auf Nachfrage der BI erklärte sie weiter, dass es eine Neuausschreibung der Gemeinde gebe und sie mit Verzögerungen im Bauablauf von 1,5 bis 2 Jahren rechne. Auf die Frage nach den Gründen des Ausstiegs sagte sie, dass diese nicht öffentlich seien.

Das Kindergartenprojekt scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Die Untere Naturschutzbehörde hatte im Dezember 2018 auf alternative Standorte in der Gemeinde Schwielowsee verwiesen, da sie den Standort im LSG für ungeeignet hält. Tief vergrabener Hausmüll aus DDR-Zeiten könnte zudem zu erheblichen Kostensteigerungen führen, da die betroffenen Bodenschichten ausgetauscht werden müssen. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Büchner hatte bei der Abstimmung zum Kauf des Grundstückes erklärt, er stimme dem Projekt nur zu, wenn er sicher sei, dass für die Gemeinde keine zusätzlichen Kosten durch event. Entsorgung von Altlasten entstehe. Die zuständige Fachbereichsleiterin hatte erklärt, dass der Gemeinde keine zusätzlichen Kosten entstehen würden und sie davon ausgeht, dass der Kindergarten auf Grund des öffentlichen Interesses auch im heutigen Landschaftsschutzgebiet gebaut werden könne.

 

7. Mai 2019 Podiumsdiskussion „Nachgefragt! Wo uns der Schuh drückt“

Faires demokratisches Wortduell der Kandidaten

Anders als vor zwei Monaten, als die Plätze im Saal des Bürgerclubs von Wildpark-West nicht ausreichten, verfolgten am 7. Mai 2019 nur rund 30 Zuschauer die von der Redaktion der Heimatzeitschrift „Waldsiedlung Wildpark-West“ ausgerichtete Podiumsdiskussion „Wo uns der Schuh drückt“, zu der diesmal alle zur Kommunalwahl antretenden Kandidaten aus Wildpark-West eingeladen waren. War es die späte Uhrzeit oder die erst wenige Tage zuvor öffentlich gemachte Einladung, die die sonst am Gemeindeleben so rege teilnehmenden Wildparker diesmal von der Veranstaltung fernhielt? Aus gesundheitlichen Gründen mussten leider Isolde Fuhrwerk (DIE LINKE), Carolin Schwarzkopf (Bürger_Innen für Wildpark-West) sowie berufsbedingt auch Tatjana Gerber (Parteilos für Bündnis 90/ Die Grünen) absagen. Unter den Zuschauern begrüßten die beiden ModeratorInnen auch eine stimmgewaltige Abordnung des BBS aus Ferch und Caputh (unter ihnen die selbst zur Kommunalwahl antretenden Roland Büchner, Ralf Ellguth und Thomas Brennenstuhl, die ihrem Kandidaten auf dem Podium den Rücken stärken wollten), Einwohner aus Wildpark-West, Werder, Geltow, Caputh und Ferch, sowie den Landesvorsitzenden des NABU Brandenburg Friedhelm Schmitz-Jersch, der selbst für den Ortsbeirat Geltow kandidiert.

In der gut dreistündigen Veranstaltung konnten die sechs anwesenden Vertreter der zur Kommunalwahl antretenden Parteien und Wählergruppen auf die Fragen der beiden Moderator-Innen ihre Ansichten zu verschiedenen Themen wie weiteren Siedlungsneubau, Busanbindung, Straßenzustand, Freizeitangebot für Kinder-und Jugendliche sowie Umwelt und Naturschutz äußern. In vielen Punkten herrschte inhaltliche Übereinstimmung, nur bei Details (z.B. Siedlungsbebauung, Freizeitangebot, Busanbindung) gab es z.T. Differenzen. Die schriftlich gegebenen Antworten der beiden Vertreterinnen der abwesenden Grünen, Frau Gerber sowie die der LINKEN, Frau Fuhrwerk, zu Motivation und Hauptzielsetzung wurden verlesen, um auch Ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Ziele zur Wahl kurz vorstellen zu können. Alle Kandidaten waren gut vorbereitet und antworteten in sachlicher und von gegenseitigem Respekt geprägter Form. Natürlich waren auch Zuschauerfragen zugelassen, wovon rege Gebrauch gemacht wurde. Auf die emotional vorgetragene Frage einer Geltower Einwohnerin an den Vertreter der SPD René Braunsdorf und die Bürger_Innen für Wildpark-West Lars Augustin, Ullrich Tietze, Jana Fellenberg und Elke Weißbach, sich zu einer Formulierung der Bürgerinitiative „Waldsiedlung Wildpark-West“ in ihrem jüngsten Infoblatt zu äußern, antworteten die Vertreter mehrheitlich, dass sie mit den Zielen der Bürgerinitiative sympathisieren und z.T. übereinstimmen, diese aber als Wählergruppe oder Partei zur Kommunalwahl nicht vertreten. Im Übrigen schlossen sie sich der Ansicht an, dass in der Vergangenheit viele Fehler gemacht wurden, der bisher einzige Vertreter für Wildpark-West Matthias Fannrich sich nur ungenügend für den Erhalt des Baumbestandes besonders beim Kahlschlag Schweizer Str. eingesetzt habe, im Übrigen aber der Blick nach Vorne gerichtet werden müsse. Fragen und Hinweise zum Kahlschlag Schweizer Straße gab es auch vom Landesvorsitzenden des NABU Brandenburg, Friedhelm Schmitz-Jersch.

Mehrere Gäste der Veranstaltung äußerten im Anschluss ihre Anerkennung, dass ihnen mit der Podiumsdiskussion die Möglichkeit der politischen Meinungsbildung vor der Kommunalwahl gegeben wurde.

 

21. April 2019 Protest gegen großflächige Sägearbeiten in Vegetationszeit

Laut Bundesnaturschutzgesetz § 39 ist es verboten, „ … Gehölze in der Zeit vom 1. März bis 30. September abzuschneiden, auf Stock zu setzen oder zu beseitigen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen.“ Für eine behördliche Anordnung, solche großflächige Verkehrssicherungsmaßnahmen in Wildpark-West innerhalb der Vegetationszeit, statt zwischen Oktober und Februar, durchzuführen, muss es – aus Sicht der BI – deshalb „zwingende Gründe“ geben, da die Höhlungen der alten Bäume Lebensraum von streng geschützten bzw. europäischen Vogelarten darstellen. Diese „zwingenden Gründe“ sind aus Sicht der BI nicht erkennbar.

Trotz der Beschwerde der Bürgerinitiative beim zuständigen Fachbereich und der Bürgermeisterin hat die verantwortliche Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung angekündigt, die „Verkehrssicherungsschnitte“ im Ort weiter durchführen lassen zu wollen. Die Arbeiten können sich ihrem Schreiben nach bis in die 18. oder 19. KW, d.h. bis fast Mitte Mai, hinziehen (Das Bundesnaturschutzgesetz sieht eine Verschiebung aus klimatischen Gründen von ein bis zwei Wochen vor). Sie schreibt: „Nun musste aber an anderer Stelle dringend die Verkehrssicherheit hergestellt werden … es sind aber nur noch wenige Bäume und nur Totholz.“ Bereits am 12. April schrieb sie: „ Die Baumpflegefirma führte in den vergangenen Wochen nur Verkehrssicherungsschnitte durch. Dies betraf in der Regel nur die Totholzentfernung! An ein bis zwei Bäumen musste leider mehr weggeschnitten werden, da an den Bäumen mit Hilfe des Hubsteigers stärkere Schäden gesehen wurden, als vom Boden aus. Aber auch hier handelte es sich nur um die Wiederherstellung der Verkehrssicherheit der Bäume, welche im Übrigen ganzjährig möglich ist. Natürlich muss und wird auch der Artenschutz beachtet. Die Firma wurde zu Beginn der Arbeiten darauf explizit hingewiesen und nach Rücksprache mit der Gemeinde, prüft die Baumpflegefirma auch immer ganz genau, ob sich Brut-, Nist- oder Lebensstätten an den Bäumen befinden. Die Arbeiten in Wildpark-West sind jetzt zu 95 % abgeschlossen. Die restlichen Sicherungsschnitte finden noch Anfang nächster Woche statt.“ Zuletzt wurden erhebliche Zweifel an der fachlichen Qualifikation des für die Gemeinde arbeitenden Unternehmens laut. Die Bäume in den historischen Alleen wurden z.T. dabei regelrecht verstümmelt, von einer Totholzentfernung kann keine Rede sein. Eine artenschutzliche oder baumsachverständige Begleitung ist aus Sicht der BI nicht erkennbar.

 

17. April 2019 Antrag der Bürgerinitiative:

Verwaltung verlängert Vertrag mit externem Baumsachverständigen

Nachdem die Bürgerinitiative nach der letzten Hauptausschusstagung am 10. April 2019 an ihrem Antrag um Verlängerung des Gemeinderatsbeschlusses vom September 2018 (Kontrolle der zur Fällung genehmigte Bäume in Bezug auf Baumschau, Artenschutz und Nachpflanzungen durch einen externen Sachverständigen) festhielt – mehrere Fraktionen hatten ihre Unterstützung zugesichert – hat die Bürgermeisterin mit Mail vom 16. April 2019 mitgeteilt, dass sie den Sachverhalt hinsichtlich der Vertragsverlängerung geprüft und zu folgendem Ergebnis gekommen ist: „Im aktuellen Haushalt der Gemeinde Schwielowsee hat der zuständige Fachbereich Bauen, Ordnung und Sicherheit bereits 2.000,00 Euro eingeplant. Darüber hinaus wurde mit Herrn Zeidler die Verlängerung des Vertrages bis einschließlich 31. März 2020 vereinbart.“

Damit kann der externe Baumsachverständige bis zum nächsten Jahr seine Arbeit zusammen mit der Gemeindeverwaltung fortsetzen. Statt 368 zur Fällung genehmigter Bäume (Okt. 2016 – April 2018) wurden zwischen Oktober 2018 und April 2019 weniger als 20 Bäume zur Fällung durch die Verwaltung genehmigt.

 

15. April 2019 Bürgermeisterin antwortet auf Offenen Brief aus Wildpark-West

In einem vom 9. April 2019 datierten Schreiben antwortet die Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee auf den von 214 Unterzeichnern an Sie gerichteten Offenen Brief, der die Bürgerinitiative am 12. April 2019 erreichte:

< Ich nehme Bezug auf den offenen Brief vom 28.03.2019, den Sie am 29.03.2019 an meine Stellvertreterin, Frau Lietz, übergeben haben.

Zunächst möchte ich einmal richtigstellen, dass eine Aussage mit dem Inhalt, Wildpark-West würde es in seiner jetzigen Form in Zukunft nicht mehr geben und man solle sich schon mal dran gewöhnen, nicht durch Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Schwielowsee gegenüber Mitgliedern der Bürgerinitiative „Waldsiedlung Wildpark-West“ abgegeben worden ist.

Dass Sie Wildpark-West als Ihre Heimat betrachten verstehe ich. Auch die Mehrheit der Gemeindevertreter der Gemeindevertretung Schwielowsee wird diesen Standpunkt teilen. Allerdings wird sich Wildpark-West – ebenso wie die anderen Ortsteile der Gemeinde Schwielowsee – im Rahmen des geltenden Rechts auch in baulicher Hinsicht weiterentwickeln. Schon nach den jetzt geltenden Rechtsvorschriften sind Eingriffe in die Natur auf das absolut notwendige Maß zu beschränken. Selbstverständlich soll bei jeglichen baulichen Maßnahmen der Waldcharakter der Waldsiedlung Wildpark-West erhalten werden. Ich teile auch Ihren Wunsch, dass „Kahlschläge“ soweit möglich im Rahmen von Bauvorhaben verhindert werden sollen. Einen externen Baumsachverständigen hat die Gemeinde Schwielowsee zur Unterstützung des Fachbereichs Bauen, Ordnung und Sicherheit, der Gemeindeverwaltung Schwielowsee bei der Begutachtung von Bäumen bereits im letzten Jahr beauftragt.

Soweit Baumfällgenehmigungen erteilt werden, werden selbstverständlich in den jeweiligen Genehmigungsbescheiden die nach der Baumschutzsatzung der Gemeinde Schwielowsee erforderlichen Ersatzpflanzungen angeordnet und auch durch die Gemeindeverwaltung kontrolliert.

Letztlich arbeitet die Gemeinde Schwielowsee seit mehreren Jahren an einem gemeinsamen Verkehrskonzept mit der Landeshauptstadt Potsdam, denn ein solches gemeinsames Verkehrskonzept ist Voraussetzung für die Lenkung des PKW-Verkehrs, insbesondere auf der B1.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf die vor kurzem erfolgte Inbetriebnahme des Parkplatzes Baumgartenbrücke im Ortsteil Geltow hinweisen, der für PKW-Benutzer die Möglichkeit eröffnet, ab Geltow den öffentlichen Busverkehr nach Potsdam zu nutzen. Für diesen soll von Geltow aus noch eine gesonderte Busspur bis Potsdam eingerichtet werden. Sie können versichert sein, dass ich die Bürger der Gemeinde Schwielowsee mit ihren Anliegen immer Ernst nehme. Dies gilt insbesondere für die Mitglieder der Bürgerinitiative „Waldsiedlung Wildpark-West“, deren Anliegen ich seit der Gründung der Bürgerinitiative im Rahmen des geltenden Rechts unterstütze.

Mit freundlichen Grüßen
K. Hoppe >

 

 

7. April 2019 Bürgerfest in Wildpark-West

Mit einer feierlichen Baumsetzung begann am Sonntag, den 7. April 2019 ein Fest der Einwohner im Birkengrund im Rahmen der Nachpflanzaktion „Rettet die Waldsiedlung!“ 2018–2033. Symbolisch wurde der letzte von zehn Rotdornbäumen in der Straße Zum Birkengrund durch eine Caputher Fachfirma gesetzt. Die ursprünglich als „Birken für den Birkengrund“ von den direkten Anwohnern ins Leben gerufene Initiative konnte nun im Beisein von Ortsvorstand Dr. Heinz Ofcsarik und dem NABU-Landesvorsitzenden Friedhelm Schmitz-Jersch würdig abgeschlossen werden. Die Kosten für die Hälfte der Bäume sowie deren Transport wurde durch die Bürgerinitiative übernommen, während die Gemeinde die andere Hälfte und die Pflanzung übernahm. Da entgegen anderslautenden Veröffentlichungen auch keine Umverlegungen von Kabeln notwendig war, kann man letztendlich von einer gelungenen gemeinsamen Aktion zwischen der Bürgerinitiative und der Verwaltung sprechen. Bei schönstem Frühlingswetter genossen über 150 Anwohner bis zum frühen Nachmittag bei Bratwurst und Getränken das gemeinsame kleine Fest, bei dem die Saxophonistin Silke Haase sowie eine Salsa-Tanzformation für Unterhaltung sorgten. Gefragt waren bei den Gästen die in der Baumtauschbörse angebotenen kleinen Bäumchen wie Eichen, Kiefern, Ahorn und Felsenbirne sowie verschiedene Publikationen der Bürgerinitiative, besonders die vor einigen Tagen erschienene Heimatzeitschrift „Waldsiedlung Wildpark-West“.

 

4. April 2019 3. Waldtag mit Meusebach-Grundschule Geltow, Junge Kiefer „Agnes“ gepflanzt

Zusammen mit den 16 Kindern der Klasse 4b der Geltower Schule veranstalteten die Kooperationspartner der Arbeitsgemeinschaft „Junge Naturforscher“ (Bürgerinitiative, Grundschule, NAJU und Naturschutzkonzepte Werder Dr. Beate Gall) einen lehrreichen Waldtag vor den Toren von Wildpark-West. An drei Stationen konnten die Kids ihr im Sachkundeunterricht erworbenes Wissen festigen und erweitern. Besonderer Schwerpunkt war das Leben im Totholz, die Methusalem-Bäume vor Wildpark-West und das Erkennen von verschiedenen Baumarten. Im Bürgerclub war eine Mikroskopstrecke aufgebaut. Außer Fr. Dr. Gall und drei Vertretern der BI waren zwei Eltern und die Klassenlehrerin Frau Werner an diesem schönen Frühlingstag ebenfalls mit dabei, die die drei Gruppen von Station zu Station führten. Das erworbene Wissen konnte auch gleich in einem Quiz getestet werden. Zum Abschluss des fünfstündigen Waldtages wurde gemeinsam noch eine junge Kiefer auf Privatgrund gepflanzt. Wie schon im letzten Jahr übernahmen ein Wildparker Schulkind und die Kinder der AG die Patenschaft über die kleine Kiefer, die diesmal auf den Namen „Agnes“ getauft wurde. Die Gemeinde hatte es leider zuvor abgelehnt, einen Platz im öffentlichen Raum für die Pflanzung zur Verfügung zu stellen, auch die SG Geltow hatte, entgegen anderslautender „Wortmeldungen“, nicht auf die Bitte der Bürgerinitiative reagiert.

 

2. April Neupflanzungen im Birkengrund erfolgt

Am 2. April setzte die Firma GBG Caputh die von der Gemeindeverwaltung beauftragte und von den Einwohnern des Birkengrunds initiierte Aktion „Birken für den Birkengrund“ um. Auf Wunsch der Verwaltung wurden jedoch nun Rotdorn gepflanzt, deren Kosten sich die Bürgerinitiative und die Gemeinde Schwielowsee teilen. Entgegen anderslautenden Mitteilungen durch die Verwaltung war jedoch keine kostenintensive Verlegung von Medienträgern notwendig, die von der BI antransportierten Bäume waren innerhalb weniger Stunden gepflanzt. Der zehnte Baum, soll im Rahmen des am 7. April stattfindenden Bürgerfestes zusammen mit Ortsvorsteher Dr. Heinz Ofcsarik und dem Landesvorsitzenden des NABU Brandenburg Friedhelm Schmitz-Jersch gepflanzt werden.


 

30. März 2019 Märzheft der Heimatzeitschrift „Waldsiedlung Wildpark-West“ erschienen

 

Über 25 fleißige Austräger haben im Laufe des Sonnabends unsere Heimatzeitschrift in Wildpark-Wester Briefkästen verteilt. Das 194 Seiten starke Familien-Magazin über die Waldsiedlung enthält außer Berichten über Kunst, Kultur und Geschichte auch Beiträge über Kommunalpolitik, Umwelt und Klima, Natur und 13 Jugendseiten. Die Auslieferung in den übrigen Gemeindeteilen von Schwielowsee ist in der 14. Kalenderwoche geplant.

 

30. März 2019 Arbeitseinsatz der BI an der Badestelle

Auf Initiative der BI fand am Samstag Vormittag ein Arbeitseinsatz oberhalb der Badestelle in Wildpark-West statt. Dabei wurde der zugewachsene schmale Fußweg von der „Goldenen Aussicht“ bis zur Anglerklause wieder frei geschnitten und gangbar gemacht. Auch der Ortsvorsteher Dr. Ofcsarik und Gemeinderatsmitglied Matthias Fannrich waren tatkräftig mit dabei. Auch ein Bewohner der Helma-Siedlung half dabei drei Ladungen Sträucherschnitt mit dem BI Traktor von Ullrich Tietze zu beladen. Mitglieder der BI-Arbeitsgruppe Spielplatz versahen zudem das Dach der Kinderturmes mit einem neuen roten Farbanstrich.

 

19. März 2019 Fragen zum Kahlschlag Schweizer Str. im Infrastrukturausschuss.

Die Bürgerinitiative informierte den Fachausschuss über die ihr durch 3 Akteneinsichten bekannt gewordenen Sachverhalte. Dazu nahm der Vertreter der zuständigen Oberförsterei Herr Hendtke Stellung, der die bekannte Sichtweise der Forst darstellte. Die Gemeinde blieb bei ihrer Darstellung, keinen Einfluss auf Fällungen gehabt zu haben. Aufgrund zahlreicher Details, die diese Sichtweisen unserer Meinung nach fragwürdig erscheinen lassen, hat die Bürgerinitiative inzwischen Maßnahmen eingeleitet, die Vorgänge von höherer Stelle überprüfen zu lassen.

 

18. März 2019 Fragen zum Havelboten.

Entgegen der ursprünglichen Absicht der Grünen kam das Thema „Berichterstattung des Havelboten“ nicht auf die Tagesordnung im KSA. Die Bürgerinitiative sah sich deshalb gezwungen ein Gegendarstellungsverlangen im Havelboten zu fordern und stellte auf der KSA-Sitzung ihre Fragen (hier lesen) zur Thematik. Die Bürgermeisterin erklärte, dass die im Haushaltsplan der Gemeinde Schwielowsee verzeichneten 12.000 Euro Honorar, als finanzieller Anreiz für den Redakteur und sein Team gedacht sei.

 

14. März 2019 Bürgermeisterin antwortet auf Anträge und Fragen der BI

zur Ortsbeiratssitzung vom 12.3.19.

Sie sieht „keine Veranlassung Ihnen mitzuteilen, was der zuständige Fachbereich Bauen, Ordnung, Sicherheit ,unternommenʼ hat, den Baumbestand gemäß bestehender gemeindlicher Satzung zu schonen, heißt es in ihrem postalischen Antwortschreiben an die BI. (hier)

 

12. März Bürgerinitiative bittet Ortsbeirat geplanten Siedlungsneubau zu verhindern.

Die Bürgerinitiative hat die Mitglieder des Ortsbeirates Geltow  gebeten, der Gemeindevertretung vorzuschlagen, das laut Bauleitplanung auf der Prioritätenliste als Wohngebiet Schweizer Strasse Nord verzeichnete Bauvorhaben von der Liste zu streichen und im Flächennutzungsplan wieder als Wald zu führen sowie das betreffende Waldstück nördlich des Tannenweg als Schutzwald gemäß Brandenburger Waldgesetz ausweisen zu lassen. Der daraufhin von der SPD-Fraktion eingebrachte Antrag, das im Flächennutzungsplan als „Bebauungsfläche“ ausgewiesene Areal in „Waldfläche“ abzuändern, fand keine Mehrheit im Ortsbeirat, BBS, UBS und CDU/FDP/UBS stimmten dagegen.

Entgegen der Aussage des Ortsvorstandes Dr. Heinz Ofcsarik war das Gebiet auch noch in der für die Bürger ausliegenden schriftlichen Sitzungsvorlage der Prioritätenliste verzeichnet, möglicherweise liegt hier aber nur ein Versehen vor.

Befremden löste die Aussage der Bürgermeisterin aus, Nachfragen der Bürgerinitiative nicht mehr beantworten zu wollen und „Prüfen zu lassen“, ob sie dazu überhaupt gesetzlich verpflichtet sei. Sie schlug zudem vor, abstimmen zu lassen, ob das von der Bürgerinitiative überreichte Schriftstück zum TOP Bürgeranfragen dem Protokoll anzufügen sei. Die Bürgerinitiative veröffentlicht es deshalb (hier).

 

10. März 2019 Bürgerinitiative fordert Schutzwald

In der „Prioritätenliste für Gebiete mit Planbedarf“ der Gemeinde Schwielowsee, die der Bürgerinitiative vorliegt, ist  das Gebiet des alten Kinderferienlagers durch einen Beschluss der Gemeindevertretung von Mai 2018 auf Grundlage des Flächennutzungsplanes für eine mögliche Bebauung aufgeführt. Das Vorhaben ist in der Kategorie „mittel“ eingestuft. Dies bedeutet einen Planungsbeginn in den Jahren 2020/21. Das Areal befindet sich im nördlichen Teil der Schweizer Straße und ist 1,3 ha groß. Eine Anfrage des Eigentümers liegt der Gemeinde bereits seit 2014 vor.

Wir fordern die Gemeindevertreter auf, das Vorhaben unverzüglich von der Prioritätenliste zu streichen und es als Schutzwald nach dem Landeswaldgesetz dauerhaft vor Bebauung zu sichern. Das Areal hat nicht nur eine besondere Bedeutung für den Erhalt des Waldcharakters von Wildpark-West, sondern dient auch dem Lärmschutz für die benachbarte Bahnstrecke. Waldstücke in der unmittelbaren Umgebung haben bereits diesen Schutzstatus.

 

6.März 2019 „Nachgefragt! Wo uns der Schuh drückt“

Vor circa 90 Besuchern im Bürgerclub stellte sich der Gemeindevertreter Matthias Fannrich am Aschermittwoch zweieinhalb Stunden den Fragen von Bürgern, die die beiden Redakteure unserer Heimatzeitschrift vortrugen. Trotz der Fülle von Fragen waren Anmerkungen und Zwischenfragen der Bürger natürlich zugelassen, wovon auch rege Gebrauch gemacht wurde. Herr Fannrich war im Vorfeld über Themenschwerpunkte und eine Detailfrage zu einer Busverbindung informiert worden, um sich vorbereiten zu können. Die Veranstaltung verlief in einer sachlich Atmosphäre, wobei bei den Themen Wortmeldung und Schweizer Straße zu spüren war, dass die gegebenen Antworten einen Großteil der Bürger nicht zufriedenstellten. Herr Fannrich hat sich vom Moderatorenteam die Fragen noch einmal erbeten, um im Nachhinein die Fragen ggf. detaillierter beantworten zu können. Die Fragen bezogen sich u.a. auf die Ortsgestaltung Ortseingang von Geltow kommend, den alten Fußweg oberhalb der Badestelle zur Anglerklause, Privatwege Helma Siedlung, Buslinien, Laubentsorgung, gelben Tonnen, Fahrradwegebrücke: Vollsperrung während der Bauzeit und Ersatzflächen für zu fällende Bäume, zu aktuellen Fällungen von Straßenbäumen, dem Kahlschlag Schweizer Straße, dem von Herrn Fannrich geprägten Begriff „Baummörder“ und seine Sichtweise dazu, der Nutzung des Bürgerclubs durch den Bauhof und Busfahrten mit dem Schlenkerbus bis in den Birkengrund, die aktuelle Situation Wegegestaltung Villa Maurus usw.

 

3. März 2019 "Der Froschkönig" im Bürgerclub

87 kleine und große Kinder verfolgten gespannt das Märchen "Der Froschkönig" im Bürgerclub in Wildpark-West 

 

24.Februar 2019 Erstmalig Krötenzaun vor der Waldsiedlung

Wer hat es nicht schon einmal gehört, das nächtliche Konzert der Frösche?

Wenn, wie prognostiziert, in den kommenden zwei Wochen die Temperaturen sich weiter Richtung 10° C Marke bewegen und es regnet, wird im Fuchsweg die Frühjahrs-Amphibienwanderung bereits los gehen.

In den letzten Jahren haben engagierte Bürger in den Abend- und Morgenstunden die Amphibien von Hand eingesammelt um zu verhindern, dass wieder hunderte Frösche, Kröten oder Molche überfahren werden. Diese Tiere sind ein wesentlicher Teil unseres Ökosystems und leben in den Bruchwäldern der an den Ort grenzenden Sumpfwiesen. Besonders die seltenen Moorfrösche und Kammmolche haben einen hohen Schutzstatus.

In den nächsten Tagen soll deshalb genau erfasst werden, welche und wie viele Tiere sich auf Wanderung begeben, damit Maßnahmen zu ihrem zukünftigen Schutz eingeleitet werden können. Die Tiere wandern in der Dämmerung. Sie werden deshalb erst einmal in den Früh- und Abendstunden eingesammelt und über die Straße gebracht.

Wer dabei helfen möchte, kann die Kontaktanschrift bei der Bürgerinitiative www.bi-baumerhalt-wpw.de erfragen.

Im rot markierten Bereich sind besonders viele Tiere unterwegs, im blau markierten Bereich etwa 1/5 davon.

 

 

22. Februar 2019 Pflanzungen in Fuchs- und Amselweg

Acht der zehn 2015 auf dem Fuchsweg gepflanzten und nicht angewachsenen Bäume wurden am Freitag, 22.2.2019 von der durch die Gemeindeverwaltung beauftragten Firma nachgesetzt.

So fehlen nur noch zwei der 2015er Pflanzungen, die bisher nicht ersetzt worden sind. Des weiteren wurden die im Sommer durch ein Müllauto umgefahrenen bzw. beschädigten Kastanien im Amselweg nachgesetzt und neue Kastanie gepflanzt.

 

13. Februar 2019 Konkrete Fragen der BI an die Bürgermeisterin zum Thema Schweizer Straße werden von ihr nicht beantwortet

Die Bürgerinitiative stellt der Bürgermeisterin mehrere Fragen zum Kahlschlag Schweizer Straße am 22./23. Januar 2019 (Sachverhalt lesen), die in der Sache nicht beantwortet wurden. Frau Hoppe führte statt dessen – wie schon im Mai 2018 auf unsere erste Anfrage zu den Waldumwandlungen Schweizer Straße – aus, dass die 5 für die Umwandlung von Wald in Bauland beantragten Grundstücke in nur einem Verfahren behandelt wurden und die Gesamtfläche des zu betrachtenden Gebiets mehr als 4000 qm groß und deshalb Wald sei.

Diese Aussage ist aus Sicht der BI nachweislich falsch. Wie wir aus der Akteneinsichtnahme bei der Unteren Forstbehörde wissen, wurde jedes der zur Disposition stehenden Grundstücke Schweizer Str. 5a und 5b in einem einzelnen Antragsverfahren behandelt.

Die Bürgerinitiative stellt beim Vorsitzenden der Gemeindevertretung den Antrag „Prüfung der Sachverhalte im Zusammenhang mit dem erfolgten Kahlschlag in Wildpark-West am 22. Januar 2019 sowie die Umsetzung von gesetzlichen Bestimmungen zum Baumerhalt, auch bei zukünftigen Bauvorhaben“ mit auf die Tagesordnung zu nehmen. (mehr lesen)

 

6. März 2019 „Nachgefragt – Wo uns der Schuh drückt!“

Gast: Matthias Fannrich (Abgeordneter)

19:00–21:00 Uhr, Bürgerclub Wildpark-West, Zum Birkengrund 7a

Sie haben Fragen, die unser Leben in Wildpark-West betreffen? Egal ob Laubabnahme, Leinenzwang für Hunde, zerfledderte Gelbe Säcke, mangelnde Busverbindung nach Geltow, der geplante Neubau einer Fuß- und Fahrradwegbrücke nach Werder, der geplante Kindergartenneubau, der Uferzugang an der „Villa Maurus“ oder der Kahlschlag von Baugrundstücken – die Liste der Themen ist lang. Zwei Moderatoren unserer Heimatzeitschrift stellen Ihre Fragen an den in Wildpark-West lebenden Gemeindevertreter Matthias Fannrich. Schicken Sie ihre Fragen an redaktion@wildpark-west.de oder nutzen Sie die Kontaktbriefkästen der Bürgerinitiative: Schweizer Str. 9, Fichtenweg 11 oder Großer Querweg 1. Fragen können bis unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn den beiden ModeratorInnen übergeben werden.

9. Februar 2019 Einwohner unterstützen die Nachpflanzaktion und die Arbeit der BI

Die vielen als „Rosen-Carla“ und ihrer keramischen Kunstwerke wegen weit über den Ort hinaus bekannte Carla Schmidt feierte mit Familie und Freunden ihren 90. Geburtstag in der Anglerklause in Wildpark-West. Statt großer Geburtstagsgeschenke bat sie um kleine Zuwendungen für die Nachpflanzaktion „Rettet die Waldsiedlung!“ 2018–2033. „Ich freue mich, dass ich damit meinen kleinen Beitrag zum Erhalt der Waldsiedlung leisten kann, das ist mir sehr wichtig!“, sagte sie bei der Übergabe der Spende. Das Geld wird ihrem Wunsch entsprechend, für neue Bäume Verwendung finden.

Auch eine Familie aus dem Fuchsweg spendete Geld, zweckgebunden für die Pflanzung einer neuen Eiche vor ihrer Haustür. Damit ist es möglich, wieder eine Lücke im Bestand der historischen Eichen-Allee zu schließen.

Zahlreiche andere Einwohner stellten ebenfalls Beiträge für Nachpflanzungen zur Verfügung. So Familie Klinski-Wetzel, die die Erlöse aus der Reprint-Auflage des „Wildpark-Buches“ vollständig der Nachpflanzaktion zur Verfügung stellt. Dagegen unterstützen viele Einwohner und Eltern, aber auch der Ortsbeirat Geltow mit Geld- und Sachleistung oder persönlicher Beteiligung (auch ganz wichtig!) die Arbeit der AG „Junger Naturfreunde“, die wöchentlich Donnerstags Nachmittag im Bürgerclub stattfindet. Auch erfährt unser Heimatmagazin breite Unterstützung. Nur so ist es möglich, das Märzheft unserer „Waldsiedlung Wildpark-West“ planmäßig herauszugeben.

Zahlreiche Einwohner unterstützten mit weiteren Spenden das Bemühen der Bürgerinitiative, die Waldsiedlung zu erhalten. In unserer aller Namen sagen wir allen Ungenannten: Dankeschön!

 

8.Februar 2019 19:00 Informationsveranstaltung im Bürgerclub in Wildpark-West

Trotz Ferienzeit verfolgten zahlreiche Einwohner aus Werder und Wildpark-West die von der Bürgerinitiative veranstaltete und von der Redaktion der Heimatzeitschrift „Waldsiedlung Wildpark-West“ moderierte Informationsveranstaltung zur neuen Rad- und Fußwegbrücke über den Zernsee.

Die mit der Projektierung beauftragten Experten, die ursprünglich die Fragen der Einwohner zum geplanten Projekt beantworten sollten, mussten leider kurzfristig absagen, nachdem die Stadt Potsdam als federführende Behörde und Auftraggeber die Teilnahme an der Veranstaltung überraschend abgelehnt hatte. Außer den interessierten Einwohnern konnten als Gäste der Ideengeber und Konstrukteur Manfred Swoboda, Tiefbauingenieur Ullrich Tietze, Diplominformatikerin Umwelt Jana Fellenberg, der Vorsitzende des Landschaftspflegeverbandes Potsdamer Kulturlandschaft Dieter Dörflinger sowie RA Georg Hartmann, als Vertreter der Grünen begrüßt werden.

Eingestimmt auf die Thematik wurden die Gäste durch einen Kurzfilm von 2013, der die Notwendigkeit eines Brückenbaus und die Chronologie der Ideenfindung darstellte. Anschließend berichtete Manfred Swoboda, der Silvester 2003 zusammen mit seiner Frau die Idee zu einem Brückenneubau hatte, über den langen Weg, bei Bahn und den zuständigen Behörden Akzeptanz zu finden. Ullrich Tietze erläuterte den Anwesenden den aus den öffentlich ausgelegten Planungsunterlagen hervorgehenden geplanten Bauablauf, Details zur Brücke sowie zur Weganbindung. Jana Fellenberg ging auf die Biotopkartierungen sowie den Baumbestandsplan, die notwendigen Baumfällungen sowie den vorhandenen Tierbestand ein. Es wurden Fragen der Einwohner im Rahmen der vorliegenden Planungsunterlagen beantwortet.

Als Vorschläge der Anwesenden im Rahmen der gewünschten Bürgerbeteiligung wurden aufgenommen:

  • Schaffung von verkehrsrechtlichen Voraussetzungen im Rahmen des Verkehrsleitplanes, um motorisierten Durchgangsverkehr über das als Zielplanung einer Rad- und Fußgängerbrücke hinausgehende Maß zu vermeiden. Das betrifft konkret die Streckenführung in den Wegebereichen westlich und östlich der Brücke, insbesondere die Sperrung a) des von Golm unter den Brücken hindurchführenden b) von Werder kommenden Rad- und Fußgängerweges für motorisierten Individualverkehr von und nach Wildpark-West.

  • Prüfung einer absenkbaren Abpollerung der betreffenden Wegestrecken, damit unberechtigter motorisierter Durchgangsverkehr vermieden wird.

  • Prüfung inwieweit die Befahrung von Rettungsfahrzeugen über Brücke und Weg möglich sein kann, um die Einsatzzeiten für Notfälle in Wildpark-West zu verkürzen.

  • Schaffung von geeigneten Maßnahmen, die es gestatten in der Zeit der Vollsperrung während der Bauphase (voraussichtlich 16 Monate) den Fuß- und Radverkehr von Werder nach Wildpark-West als staatlich anerkanntem Erholungsort weiter aufrecht zu erhalten. Konkret vorgeschlagen wurde die Einrichtung einer Fährverbindung/Shuttle Weißer Steg (Anglerklause) Wildpark-West zum Kopfsteg Westteil der Brücke nach Werder, um den Einwohnern, Pendlern und Urlaubern die Möglichkeit zu geben, auch während der Bauphase die Zuganbindung am Bahnhof Werder nutzen zu können.

  • Schaffung von Voraussetzungen, um Kompensationsmaßnahmen für die zu fällenden Bäume (Ostteil ca. 105 Bäume) durch Ersatzpflanzungen von Bäumen im unmittelbaren Umfeld zu ermöglichen. Dazu wird vorgeschlagen, folgende öffentliche Flächen zu nutzen: Gemeindeteil Wildpark-West als Teil des nach Potsdam durch den Wildpark führenden Fahrradwegs (z.B. Straße am Ufer), der naturbelassene Teil unterhalb der an die Brücke angrenzenden Fahrradwege, der Alleebereich Wegeführung nach Golm. Zusätzlich sollen Anlieger dafür gewonnen werden, eine Bepflanzung auf den Privatflächen des unmittelbar an die neue Wegeführung (verlängerte Uferstraße in Wildpark-West, der sogenannte Görrissen-Weg) in Form einer Allee zu ermöglichen, um auf diesen Flächen Ersatzpflanzungen durchzuführen.

  • Prüfung der Dimmung und zuschaltbaren Lampenbeleuchtung auf den beidseitig angebundenen Radwegen sowie der Brücke in den Abend- und Nachtstunden.

 

 

27. Januar 2019 Gemeinsamer Spaziergang durch die Waldsiedlung

 

Wildpark-West. Über 120 Einwohner trafen sich zu einem gemeinsamen Sonntags – Nachmittagsspaziergang durch Wildpark-West. Der Weg führte u.a. über die Schweizer Str. an der kahlgeschlagenen Fläche Ecke Schulweg vorbei – einer Fläche, bei der die Bürgerinitiative das verwaltungsrechtliche Handeln der Gemeinde in Frage stellt – bis hin zur, als neuen Siedlungsbebauung vorgesehenen 1,3, ha großen Fläche am alten Ferienlager. Viele der Einwohner befürchten hier, dass durch weitere Bebauungen unter Umgehung von gemeindesatzlichen Bestimmungen der Waldcharakter der Siedlung verloren geht. Im Zusammenhang mit dem Kahlschlag der vergangenen Woche wirft die BI der Verwaltungsspitze der Gemeinde Schwielowsee Täuschung der Öffentlichkeit vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23. Januar 2019 Bürgerinitiative nimmt Rederecht wahr

Vor Vertretern des Finanzausschusses mit seinem Vorsitzenden Matthias Fannrich aus Wildpark-West, der Bürgermeisterin, mehreren Verwaltungsangestellten und dem Chefredakteur der von der Bürgermeisterin herausgegebenen Heimatzeitschrift "Havelbote" erläuterte der stellv. Vorsitzende der BI im Beisein von Mitgliedern der BI und eines Finanzexperten aus der Bürgerschaft den entstandenen Schaden aus Sicht der Bürgerinitiative. Die zuständige Fachbereichsleiterin stellte ihre Sichtweise dar, die erheblich von den Wahrnehmungen der Bürgerschaft abwich. Der Ausschussvorsitzende Fannrich hatte zuvor in seinen einleitenden Worten zum Tagesordnungspunkt seine Sicht erklärt, dass er nur in Teilbereichen (wie z.B. Nachpflanzungen von Straßenbäumen) einen finanziellen Schaden erkennen kann. Die Bürgermeisterin, obwohl im Redebeitrag mehrfach direkt angesprochen, äußerte sich mit keinem Wort zu den Vorwürfen. (ausführlicher Beitrag am Wochenende.)

 

 

 

23. Januar 2019 Schwarzer Tag für die Waldsiedlung

Es hat alles nichts genützt. Obwohl die Bürgerinitiative bereits am 7. Januar 2019 die Aussetzung der Fällungen in der Schweizer Str. durch die Bürgermeisterin forderte und um rechtliche Klärung bat, wurden die Einwohner von Wildpark-West am Morgen des 22.Januars kalt erwischt. Entgegen den üblichen demokratischen Gepflogenheiten – die Fachbereichsleiterin hatte am 7.1.2019 eine Prüfung der Vorgänge zugesichert – wurden die Rodungen am 22. und 23.1 fast abgeschlossen.

Die Bäume wurden mittels schwerem Gerät einfach aus dem Boden gerissen, umgefahren oder abgesägt. Die Reaktionen der Anwohner reichten von unverhohlener Wut gegen die Verwaltung und das „unverschämte Verhalten“ der Bürgermeisterin, die Bürger so zu belügen, Ungläubigkeit, dass so etwas in einem Rechtsstaat möglich ist, bis zur totalen Resignation. Direkte Anwohner hatten Tränen in den Augen, und fragten, warum die Bürgerinitiative die Fällungen nicht verhindert hat? Nachdem am Abend die BI davon in Kenntnis gesetzt wurde, dass in einer der Kiefern nachweislich ein Kauz wohne und andere Bäume Fledermaushöhlungen aufweisen, hatte die BI in der Nacht zum 23.Januar die Untere Naturschutzbehörde zum Tätigwerden bis 9:00 Uhr aufgefordert. Auf Nachfrage erklärte die zuständige Mitarbeiterin, dass sie überlastet sei und auch noch andere Sachen zu tun hätte. „Das Käuzchen und die Fledermäuse könnten ja wegfliegen, wenn der Baum gefällt werden würde!“ Jedes Kind weiß, dass Fledermäuse bei den Temperaturen auch in Gefahrensituationen kaum flugfähig sind. Die BI hat umgehend das Umweltministerium angerufen, welches die Untere Naturschutzbehörde „um ein kurzfristiges Einleiten des notwendigen Verwaltungshandelns zur Vermeidung möglicherweise illegaler Handlungen gegen arten- und naturschutzrechtliche Verbote“ gebeten hat. Durch die Fällmaßnahmen kam indirekt eine Einwohnerin der Waldsiedlung zu Schaden, deren Hund sich durch das laute Geräusch beim Ausreißen eines großen Baumes auf dem unmittelbar daneben befindlichen Fahrweg dermaßen erschreckte, dass die Dame stürzte und sich erhebliche Verletzungen zuzog.

Die BI hatte in den Morgenstunden ihren Traktor mit dem Banner der Nachpflanzaktion „Rettet die Waldsiedlung!“ zum Einsatz gebracht, andere Bürgerinnen setzten an den Ortseingängen die beiden Schilder „Willkommen in der Waldsiedlung“ symbolisch unter Trauerflor. Die BI gab zu den Vorgängen eine Erklärung ab und kündigte eine Aufklärung der Vorfälle an.

 

7. Januar 2019 Weitere großflächige Baumfällungen im Ortszentrum geplant

BI fordert Verwaltung auf, die gesetzlichen Bestimmungen endlich umzusetzen und sofort zu handeln um weiteren Kahlschlag zu vermeiden, Gestaltungsvorschläge für Helma-Bereich, sowie die „Herbstpflanzungen“ lassen weiter auf sich warten

 

Kein Ende der Baumfällungen abzusehen, wieder droht Kahlschlag

Nachdem die Gemeindeverwaltung der Bürgerinitiative auf ihre Anfrage bei der Hauptausschusstagung zu den Vorgängen geantwortet hatte, bei den Bauvorhaben Schweizer Str. die Baumschutzsatzung nicht anwenden zu können, da die betreffenden Grundstücke unter das Brandenburgische Waldgesetz fallen würden, hat die BI die Verwaltung auf der Ortsbeiratssitzung aufgefordert, ihre Meinung zu korrigieren, da das entsprechende Waldgesetz nach einer Erlassänderung des § 2 vom 1. Juni 2006 bei Grundstücksflächen von kleiner 0,2 Hektar ausdrücklich verneint, dass es sich dabei um eine Waldfläche handelt. Nur Flächen die größer sind, sind als Wald anzusehen. Die Grundstücke sind ca. 880 und 1000 qm groß.

Die im Textbebauungsplan der Gemeinde Schwielowsee befindlichen Flächen sind als Baulücke ausgezeichnet und fallen demzufolge nach unserer Meinung deshalb sowohl unter den Textbebauungsplan als auch unter die Baumschutzsatzung. Dies bestätigen z.T. auch entsprechende Schriftstücke der Forstbehörde, die uns vorliegen.

Auf dem Areal befinden sich z. Z. 91 Bäume (nicht gezählt ist der Robiniengürtel von 20 Bäumen der vermutlich dem öffentlichen Verkehrsraum zuzuordnen ist.)

Davon fallen 31 Bäume unter die Baumschutzsatzung, nämlich:

15 Kiefern

12 Eichen

1 Ahorn

und 3 Robinien.

27 dieser Bäume haben einen Durchmesser von größer 100 cm.

Auf dem einen der beiden Grundstücke sind bereits 15 Großbäume mit der aufgesprühten roten Markierung für eine mögliche Fällung versehen.

 

Bei ersten Baumaßnahmen auf der Schweizer Str. wurden bereits im Herbst 2017 ca. 150 Bäume gefällt, ohne dass die Gemeinde die Baumschutzsatzung oder den Textbebauungsplan angewendet hat. Und nicht nur das, es erfolgten keinerlei Ersatzpflanzungen – weder in Wildpark-West noch in der Gemeinde – und die von der Forst für den Grundstückseigentümer vorgesehenen Ersatzzahlung wurde für eine Waldfläche bei Königswusterhausen festgelegt. Fraglich ist, ob das Geld überhaupt für die betreffende Stelle verwendet wurde, da diese Flur nach Angaben der Forst Flur schon ein Jahr zuvor mit Ersatzpflanzungen bestockt worden ist.

 

Gestaltungsplan bei Helma

Für das Wegstück vom Siedlungsbereich Helma zur Badestelle hat die BI die Bauverwaltung gebeten, zusammen einen Maßnahmenplan zu erarbeiten und den Bereich des verwilderten Teils ansehnlich und für die Bewohner und ihre Gäste attraktiv zu gestalten.

 

Herbstpflanzung doch erst im Frühjahr?

Wie die Verwaltung mitteilte, führen z.B. die häufigen Anfragen der BI, dazu, dass sich die Prioritäten ihrer Aufgaben verschoben haben. Auf Grund dieser Verschiebung konnte das Projekt erst später als geplant begonnen werden. Dafür bittet die Bauverwaltung um Verständnis.

 

Einhaltung des Datenschutzes gefordert – Wieder Verstoß durch Gemeindeverwaltung

Unter dem Gesichtspunkt der aktenkundigen Vorkommnisse vom Dezember 2017, als Einwohner von Mitarbeitern einer Baumfällfirma bedroht wurden, hat die Bürgerinitiative die Landesbeauftragte für Datenschutz gebeten, die Gemeinde zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu bewegen. Die Bürgermeisterin wurde bis zum 7.1. 15:00 aufgefordert, die entsprechenden Privatanschriften von BI-Mitgliedern aus den Protokollanhängen zu entfernen und die Postanschrift der BI zu verwenden. Die BI hatte bereits am 20. Dezember 2018 auf diesen Umstand hingewiesen.

 

 

Mittelverteilung durch den  Ortsbeirat

Im August 2018 hat die Bürgerinitiative als Herausgeber unserer Heimat- und Bürgerzeitschrift die Gemeinde gebeten, das Projekt zu unterstützen und sich an den Druckkosten zu beteiligen.

Die jährlichen Druckkosten für das 130-seitige Magazin betragen ca. 7000,- €uro und werden bisher nur aus den privaten Zuwendungen unserer Einwohner und durch Werbeeinnahmen der unterstützenden Firmen gestemmt.

So wird es auch bleiben. Wie Ortsvorsteher Dr. Ofcsarik erklärte, hat der Ortsvorstand durch die Intervention der Bürgermeisterin nicht die Möglichkeit, der BI die Mittel zur Verfügung zu stellen.

Die Abgeordneten folgten deshalb bei Ihrer Abstimmung diesen Vorgaben.

Die Zeitschrift ist für alle Einwohner von Wildpark-West per Briefkastenlieferung kostenfrei und wird in Ferch, Caputh, Geltow, Werder, Grube, Golm und Potsdam West an bekannten Punkten ausgelegt und ist auch über die Bibliotheken zu beziehen.

 

Wir geben zu bedenken: Das Amtsblatt und die 12x jährlich im Umfang von ca. 32 Seiten erscheinende Heimatzeitschrift „Havelbote“ wird durch Mittel der Gemeinde finanziert, die Kosten für Druck, Vertrieb, Honorar betragen nach unserer Kenntnis ca. 89.000 €. Herausgeberin dieser Zeitschriften ist die Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee.

 

An der nächsten Ausgabe des von der Bürgerinitiative herausgegebenen Bürgermagazins „Waldsiedlung Wildpark-West“ arbeiten augenblicklich über 35 ehrenamtliche Redakteure und 9 Mitglieder der Jugendredaktion mit. Fast alle wohnen in der Gemeinde Schwielowsee. Das nächste Magazin erscheint im März 2019 und die Redaktion sichert Meinungsfreiheit und unzensierte Beiträge zu. Sie haben ein interessantes Thema oder möchten ihre Meinung kundtun? Kontaktieren Sie uns! Auch Leserbriefe sind ausdrücklich erwünscht und werden ohne Einschränkungen veröffentlicht. Ein Abgeordneter aus Wildpark-West hat spontan auf der Sitzung erklärt, die Zeitschrift mit einem kleinen Beitrag bei den Druckkosten zu unterstützen.

 

Anders sieht es bei den beantragten Zuschüssen für die in Wildpark-West wöchentlich stattfindende AG „Junge Naturfreunde“ aus. Hier wurden die beantragten Mittel von 450 € auf Antrag DER LINKEN sogar auf 500 € aufgestockt. Dies sichert die qualitative Absicherung auch für das laufende Schuljahr ab.

Mehrere Institutionen und Privatpersonen unterstützen die AG durch Spenden, Know-how und fachliche Beratung. Auch die Gemeinde Schwielowsee stellt den Bürgerclub kostenfrei zur Verfügung. Die AG steht allen Schülern der Klassenstufen 1-6 offen und ist eine Kooperation der Bürgerinitiative, der Meusebach-Grundschule Geltow, Naturschutzkonzepte Werder und der NAJU.

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